Deutschland vor 75 Jahren: Fernseher im Handel

Nach einer Reihe von Versuchen auf mechanischer Basis durch andere Entwickler gelang es erstmals 1930 dem deutschen Wissenschaftler Manfred von Ardenne, eine Fernsehübertragung vollständig mit rein elektronischen Mitteln, von der Bilderfassung bis zur Bildwiedergabe, funktionsfähig zu machen.

Das neuartige Fernsehsystem wurde 1931 auf der Deutschen Funkausstellung vorgestellt.

Einheits-Fernsehempfänger E1 aus dem Jahr 1939

Beginnend 1929 wurden regelmäßige Fernsehübertragungen zu Testzwecken aufgenommen, deren Bildqualität sich in den Folgejahren durch ständige Verbesserung der Bildauflösung kontinuierlich erhöhte.

1939 wurde in Zusammenarbeit mehrerer Firmen die Entwicklung des Einheits-Fernsehempfängers E1 abgeschlossen. Wegen des Kriegsbeginns kam es jedoch nicht zur Fertigung größerer Stückzahlen. Das Gerät wurde im Handel zum für damalige Verhältnisse recht stolzen Preis von 650 Reichsmark angeboten.

Der rechts angeordnete Bildschirm erzeugte ein 19,5 cm mal 22,5 cm großes Bild (Bilddiagonale: 30 cm). Links befand sich der Lautsprecher. Als optimaler Betrachtungsabstand wurden etwa zwei Meter empfohlen.

Chassis des Einheits-Fernsehempfängers E1

Der Fernsehempfänger war neben der Braunschen (Bild-) Röhre, die mit einer Anodenspannung von 6000 V arbeitete, mit 15 Röhren bestückt. Es wurde auf einem fest abgestimmten UKW-Kanal empfangen. Ein Kanalwechsel war durch Austausch der UKW-Stufe möglich.

Da Bildteil und Tonteil getrennt einschaltbar waren, konnte das Gerät auch als Radio betrieben werden. Der Fernseher hatte eine Breite von 65 cm, eine Höhe von 37 cm, eine Tiefe von 38 cm und ein Gewicht von 33 kg.

Quelle: Handbuch des deutschen Rundfunkhandels 1939/40

Endlich Sommer

Lange genug mussten wir dieses Jahr warten, aber nun ist der Sommer doch noch gekommen.

Bei Temperaturen weit über 30 Grad füllen sich die Radwege und Biergärten, wie hier an der Maustmühle bei Peitz.

Ob Superslim oder XXL - Body, die Haut muss endlich wenigstens eine Spur von Bräune bekommen.
Alle wollen die Sonnenstrahlen genießen und können dabei den Blick weit über die Peitzer Karpfenteiche schweifen lassen.

Viele nutzen das herrliche Wetter für eine kleine Party im eigenen Garten. Doch die Sonne meint es nun oft gar zu freundlich. Gut haben es die, die unter ihrem Faltzelt oder Partyzelt zeitweilig Schatten finden und sich so vor einem Sonnenbrand schützen können. Auch ein kleiner Regenschauer kann so der Partylaune keinen Abbruch tun.

An der Maustmühle Bild 1 An der Maustmühle Bild 2

Der Spreewald ist immer eine Reise wert

Die im Ergebnis der letzten Eiszeit entstandene Landschaft des Spreewaldes wird heute begrenzt durch die Städte Vetschau, Lübben und die Gemeinde Straupitz.

Geprägt wird das Gebiet durch die vielfach verzweigten Flußläufe der Spree, deren Netz durch künstlich geschaffene Kanäle noch wesentlich vergrößert wurde. Die Kultur in der zweisprachigen Region wird entscheidend mitbestimmt durch die Sorben/Wenden, ein slawisches Volk, dass schon seit vielen Jahrhunderten an der oberen und mittleren Spree ansässig ist.

Wirtschaftlicher Eckpfeiler des Spreewaldes ist neben den bekannten, durch Marken geschützten Produkten aus landwirtschaftlicher Produktion, vor allem der Tourismus-Sektor. Sehenswürdigkeiten, wie das Freilandmuseum in Lehde, die Slawenburg bei Raddusch (s.o.), der Bismarckturm in Burg und viele andere locken jedes Jahr Tausende hierher, um Landschaft und Menschen näher kennen zu lernen.

Immer wieder finden Menschen solchen Gefallen am Spreewald, dass Sie nach der passenden Immobilie oder Bauland im Spreewald suchen und sich hier häuslich niederlassen. Günstige Bahnanbindung, die Lage im Bereich der Bundesautobahnen A15 und A13 und die Nähe des Oberzentrums Cottbus sind gute Voraussetzungen, hier seine Geschäftsideen voran zu bringen und genug Raum zur Entspannung zu finden.

Spree-Hochwasser im Juni 2013

Die Talsperre Spremberg gibt große Wassermengen an die Spree ab, um wieder Staureserven aufzubauen.

Das Wasser schießt durch Cottbus aber der Wasserpegel hat sich stabilisiert.

Mehrere Brücken wurden aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Spree-Hochwasser in Cottbus Bild1 Spree-Hochwasser in Cottbus Bild2 Spree-Hochwasser in Cottbus Bild3 Spree-Hochwasser in Cottbus Bild4 Spree-Hochwasser in Cottbus Bild5

Zweiter Bauabschnitt des Cottbuser Shopping-Zentrums gestartet

Im September 2008 wurde mitten in Cottbus das Shopping-Center Blechen-Carré eröffnet und damit die hier verfügbare Nutzfläche für Einzelhandelsgeschäfte erheblich vergrößert und konzentriert. Eine Vielzahl von Shops, darunter Drogeriefachmärkte, Modeboutiquen, Mobilfunk- und Elektronikshops, konnten sich hier etablieren.

Schon damals war eine Erweiterung dieses Einkaufszentrums in einem zweiten Bauabschnitt vorgesehen. Doch Stadt und Investor konnten dazu lange Zeit keine Einigung finden. Das vorgesehene Areal, die verfallenen Pavillons der Stadtpromenade, wurde über Jahre hinter einem unansehnlichen Bauzaun versteckt. Erst zum Jahresende 2010 wurden die Verträge von beiden Seiten signiert.

Nun haben endlich die Abrissarbeiten im Bereich der alten Pavillons begonnen. Die Fertigstellung des Verkaufskomplexes, der die Nutzfläche des Blechen-Carrès für Geschäfte des Einzelhandels auf zwei Etagen nochmals um etwa ein Drittel erweitert, ist für Oktober 2012 geplant. Dann dürfte auch dieser Raum nahe der altehrwürdigen Cottbuser Stadtmauer für die Einwohner und Besucher von Cottbus wesentlich an Attraktivität gewinnen.

Winzer im Land Brandenburg

Brandenburg ist das Land mit der kleinsten Weinanbaufläche. Doch die kleine Gilde der Winzer in Brandenburg hat Zuwachs erhalten.

Durch Vattenfall wurde im Tagebau Welzow-Süd bei der Gestaltung der Berbaufolgelandschaften der Wolkenberg geschüttet und dabei ein Weinbauhang modelliert. Nach einem voran gegangenen erfolgreichen Test im kleineren Format in Zusammenarbeit mit der BTU Cottbus, wurden hier durch entsprechende Hangneigung und Bodenmischung die Voraussetzungen für einen auch wirtschaftlich möglichen Betrieb geschaffen und so mitzuhelfen, die Jahrhunderte alte Weinbautradition Brandenburgs wiederzubeleben.

Nach einer Ausschreibung wurde zum 01. September 2010 die 6 ha große Anbaufläche der Wolkenberg GmbH für 30 Jahre zur Bewirtschaftung übergeben. Die im April gepflanzten ca. 25 Tausend Weinreben zeigen dank des guten Bodens ein viel versprechendes Wachstum und bestärken im gesetzten Ziel, bald bis zu 36 Tausend Liter Wein im Jahr zu erreichen. Durch spezielle Anbaumaßnahmen und die Zusammenarbeit mit dem Weingut Schloss Proschwitz bei Meißen wurde vor allem die hohe Qualität des erzeugten Weines in den Mittelpunkt gestellt, der zwar nur als Brandenburger Landwein auf den Markt gebracht werden darf aber wie ein Qualitätswein schmecken soll.

Abgerundet wird diese bergbauliche Rekultivierungsmaßnahme im touristischen Bereich durch eine auf dem Wolkenberg schon angelegte Schutzhütte. Für die nahe Zukunft geplant sind ein Ausflugspunkt mit Informationen zur Rekultivierung, ein Wegenetz, ein Rodelberg und ein botanischer Naturlehrpfad.

Quelle: Vattenfall

Hochwasser an Neiße und Spree
Bilder vom 10. August 2010

Bei Forst hat das Hochwasser seinen Höhepunkt überschritten.

Neiße-Hochwasser in Forst Neiße-Hochwasser in Forst Neiße-Hochwasser in Forst Neiße-Hochwasser in Forst

In Richtung Guben bei Grießen ist der Neißedamm auf etwa 150 Metern gebrochen. Es wurde unbesiedeltes Gebiet überschwemmt.

Neiße-Hochwasser - Dammbruch bei Grießen Neiße-Hochwasser - Dammbruch bei Grießen Neiße-Hochwasser - Dammbruch bei Grießen

Der Hochwasser-Scheitel hat Guben erreicht. Durch den Dammbruch bei Grießen ist er vermutlich etwas gemindert worden. Die Poststraße wurde teilweise überflutet.

Neiße-Hochwasser in Guben Neiße-Hochwasser in Guben Neiße-Hochwasser in Guben Neiße-Hochwasser in Guben Neiße-Hochwasser in Guben Neiße-Hochwasser in Guben

Nach dem Öffnen des Spremberger Stausees soll die Spree in Cottbus am Abend ihren Höchststand erreichen. Der wird aber längere Zeit anstehen und eher doch noch steigen, weil z.Z. noch mehr Wasser in den Stausee fließt, als abgelassen wird.

Spree-Hochwasser in Cottbus Spree-Hochwasser in Cottbus am Abend

Informationsquelle Internet

Ausgangspunkt war eine im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts vorangetriebene Entwicklung, welche Rechnernetzwerke von Forschungseinrichtungen für einen effizienteren Betrieb miteinander verknüpfte.

In den Anfangsjahren war der Informationsaustausch über E-Mails die primäre Anwendung neben FTP und Telnet. Mit der Entwicklung des auf dem HTTP-Protokoll basierenden World Wide Web, der kostenlosen Bereitstellung des Webbrowsers Mosaic und der Freigabe des Internets zur öffentlichen Nutzung, setzte sein äußerst dynamisches Wachstum ein.

Mit ständig steigender Bandbreite wurden die Voraussetzungen für weitere Dienste, wie Internet-Radio, Online-TV und Internet-Telefonie geschaffen.

Das Internet beginnt, den gedruckten Informationsangeboten den Rang abzulaufen. Es gibt wohl kaum einen Bereich, zu dem im Internet nicht umfangreiche Informationen bereitstehen. Mit der Entwicklung der Suchmaschinen erhielten Internet-Nutzer die Möglichkeit, sehr schnell themenspezifische Informationen zu finden. Die Zeiteinsparung ist heute für Viele ein Grund, bei Recherchen das Internet gedruckten Quellen vorzuziehen.

Die starke Entwicklung des Internets wird auch daran deutlich, dass die bisher im Internet Protokoll verwendete Adressierung mit 32 Bit, was reichlich 4 Milliarden Adressen entspricht, bald nicht mehr ausreicht und deshalb eine 128-Bit-Adressierung entwickelt wurde.

Die Tradition der Burschenschaften

Etwa 1650 bis zum beginnenden 19. Jahrhundert war der Begriff Burschenschaft weitgehend mit dem Begriff Studentenschaft gleichzusetzen. In der Folgezeit konkretisierte sich die Bedeutung des Wortes immer stärker in Richtung studentischer Verbindungen, die in Wahrung spezieller Traditionen und Prinzipien agieren.

Eine Burschenschaft ist farbentragend. Eine Studentenmütze und Bänder in den Farben der Verbindung sind typischen Attribute bei offiziellen Anlässen. Burschenschaften sind meist schlagende Verbindungen, d.h., sie richten mit anderen Burschenschaften Mensuren aus. Dabei stehen sich jeweils Fechter unterschiedlicher Burschenschaften gegenüber. Schwere oder gar tödliche Verletzungen werden durch strenge Regeln und Bedingungen ausgeschlossen. Hauptgedanke dieser Zweikämpfe ist die Formung von Charakter und Persönlichkeit, die Überwindung der eigenen Furcht für ein gefasstes, konzentriertes Agieren.

Nach einem Verbot der Burschenschaften durch die Nationalsozialisten, einer Wiederbelebung nach Kriegsende und einer Krise in den 60er Jahren konnten später wieder steigende Mitgliederzahlen registriert werden.

Schon zur Mitte des 19. Jahrhunderts und auch später im 20. Jahrhundert kam es auch zur Gründung nichtschlagender Burschenschaften. Desweiteren entwickelten sich technische Burschenschaften, mit eigenen Besonderheiten und Traditionen als Zusammenschlüsse in ingenieurtechnischen Hochschulen.

Hochwertige Backlinks fördern den Besucherstrom einer Homepage

Sie haben Ihrer Website ein neues Outfit spendiert. Das Webdesign ist gut gelungen und auch die veröffentlichten Inhalte sind informativ und interessant zu lesen. Aber der erhoffte Besucherstrom bleibt trotz großer Erwartungen spärlich.

Neben einer eventuell notwendigen Suchmaschinenoptimierung der Homepage kann eine Ursache das Fehlen ausreichender Backlinks sein. Suchmaschinen bewerten den Inhalt von Webseiten und liefern bei Suchanfragen entsprechend die höher bewerteten zuerst. Neben dem Inhalt der Webseiten spielen bei der Bewertung Links, die von anderen Seiten auf die zu bewertende Seite zeigen, auch als Backlinks bezeichnet, eine wichtige Rolle. Je höher die verlinkende Seite selbst schon bewertet ist, desto höher wird auch die Bedeutung des Links eingestuft. Um also in den Suchmaschinenergebnissen weit oben zu stehen und so mehr Homepage-Besucher zu erhalten, ist es erforderlich, möglichst viele und möglichst hochwertige Backlinks von anderen Webseiten zu erhalten.

Solche Backlinks kann man auf verschiedenen Wegen beschaffen. Der Versuch, sie über den Eintrag in Kataloge und Linklisten zu bekommen ist zum Einen recht unsicher und zum Anderen auch noch riskant. Weil solche Seiten eben eine Vielzahl von Links vergeben, haben diese häufig kaum einen Wert. Derartige Seiten werden immer wieder auch plötzlich abgestuft oder aus dem Index gestrichen werden. Die noch vorhandenen Links machen dann eher Schaden, als dass Sie Nutzen bringen. Sicherer ist es mit dem Linkaufbau professionelle SEO-Spezialisten zu beauftragen. Diese bieten beim systematischen Aufbau hochwertiger und geprüfter Backlinks ein bedeutend höheres Maß an Sicherheit.